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Golftraining im Wandel der Zeit

© Scukrov / Depositphotos

Der Golfsport ist immer in ständiger Bewegung, quasi im (Vorsicht, Wortspiel!) „Umschwung“. Allein in den letzten 25 Jahren wurden nicht nur einfach Veränderungen vollzogen, der Golfmarkt wurde vielmehr von kompletten Umwälzungen erschüttert. Dies wirkte sich auch auf das Golftraining aus…

Position der Golfclubs damals und heute

Bis in die 80er Jahre hinein waren die „klassischen“, mitgliedergeführten Golfclubs mit ehrenamtlichen Vorständen dominant. Viele der heute noch existierenden Klischees über Golf entstammen aus dieser Epoche. Die Clubs konnten sich damals ihre Mitglieder noch aussuchen, gab es zu dieser Zeit doch ein Überangebot an Golfinteressenten. Die Position der Golfclubs war komfortabel und die Preise daher entsprechend hoch angesiedelt.

Heute stellt sich diese Situation komplett umgekehrt dar. Golfclubs brauchen dringend Mitglieder, um ihre Kosten zu decken und entsprechend wirtschaften zu können. Golfanlagen sind mehrheitlich kommerziell ausgerichtet und stehen zueinander im knallharten Konkurrenzkampf. Um die Golfer-Gunst wird mit zusehends neuen und immer billigeren Mitgliedschaftsmodellen gebuhlt. Die gleiche Entwicklung konnte man übrigens vor etwa 30 Jahren auch im Tennissport beobachten und sie entspricht den heutigen gesellschaftlichen Tendenzen ebenso.

Einfluss auf den Trainingsbereich

Der Trainingsbereich ist von der beschriebenen Situation des Golfmarktes und seiner Entwicklung maßgeblich beeinflusst. Das Trainingsaufkommen ist über die Jahre deutlich zurückgegangen. Verantwortlich hierfür ist das Geld! Golf ist zwar kein Breitensport (und wird es in Deutschland meiner Meinung nach auch nie werden), dennoch ist die heutige Golfsport-Klientel nicht mehr bereit, viel Geld für Training auszugeben. War in früherer Zeit das Golfen aufgrund von Preisbarrieren den „Reichen“ vorbehalten, wurde über das Monetäre nicht gesprochen. Golftraining beim Pro war selbstverständlich, die „Neue Golf-Generation“ ist da preissensibler.

Viele Golfspieler nehmen die vorhandenen Trainingsangebote aus einfachen Gründen nicht an: Das Verhältnis zum Clubtrainer vor Ort passt nicht, die Trainingspreise werden als zu teuer empfunden, die minimal zu buchende Trainingszeit (meist ½ oder ¾ Stunde) ist zu lang, das Training ist zu langatmig und dadurch zu langweilig anstelle des einen guten Tipps, man probiert es mal mit dem Tipp vom Kumpel oder gleich autodidaktisch, mancher studiert das Golf Buch oder liest den Tipp des Monats in einer Golfzeitschrift, man holt sich den scheinbar passenden Tipp über ein YouTube-Video, undsoweiterundsofort… Es gibt unzählige Gründe, am Golftraining zu sparen.

© Vanell / Depositphotos
Golftraining muss Spaß machen © Vanell / Depositphotos

Neue Trainingsformen

Das klassische Golftraining hat mehr und mehr ausgedient, neue Wege sind gefragt. Die „neue Golfgeneration“ ist gierig nach zeitgemäßen und maßgeschneiderten Angeboten, denn Freizeitdienstleistungen steigern die Lebensqualität. Schnell, günstig, einfach und unkompliziert soll das Training sein, Spaß machen, unterhaltsam sein und natürlich soll eine nachhaltige Leistungssteigerung erzielt werden.

Genau hierfür gibt es jetzt die Website www.uploadinggolf.com! Hier kannst Du bestimmen, auf welche Weise Du trainieren möchtest. Du kannst Tipps per Email erhalten, per Video oder Du verabredest dich mit deinem Online Coach für eine Webcam Session. Mit dieser Trainingsform bekommst Du die Essenz des Golftrainings: Spaß, individuelle Informationen und Verbesserungstipps für Dein Golfspiel. Und das Beste: Golftraining zu fairen Konditionen!

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Tim Meltke
Tim ist seit 1991 PGA Golfprofessional und Golfbetriebsmanager. Er betreibt außerdem eine eigene Golf Coaching Website.