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Aim Point Technik – Das Grün fühlen um das Grün zu lesen

Aim Point Express
Foto: NK
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Golfer, die ein Grün heute leicht entschlüsseln können, mussten vorher dafür einen jahrelangen Prozess des Probierens und Scheiterns durchlaufen. Damit ist jetzt Schluss! Schonmal von AimPoint gehört?

Für viele Golfer ist das Lesen des Grüns zum Teil ein unergründliches Mysterium, zum anderen Teil pures Glück. Oft sieht man etwas, dann war es leider doch irgendwie andersrum – ein wenig too much oder vielzuwenig.

Das Grün lesen mit Aim Point

Das sogenannte „Aim Point“ ist ein Verfahren um Breaks korrekt zu bestimmen und zwar auf den Zentimeter genau. Spätestens seit auch unser Lieblings-Golf-Pro Adam Scott die moderne Technologie für sich entdeckt hat und deshalb auf dem Green vor dem entscheidenden Putt jedesmal ein paar Finger beschwörend vor ein zugekniffenes Auge hält, wurde dieses „Express-Grün-Lese-Verfahrens“ immer populärer.

Breaks bestimmen – besser Putten

Wobei es sich darum handelt: Einblendungen über Breaks bei TV-Übertragungen sind durch 3D-Scans der Grüns möglich. Davon abgeleitet lernt man in den Aim Point-Kursen, wie man ohne digitale Hilfsmittel diesen Scan macht und die notwendigen Parameter für den Putt bestimmt.

Das Verfahren ist verblüffend einfach und schnell, die Raterei hat ein Ende. Zudem gibt es einem erstaunliches Selbstvertrauen bei der Ausführung der Bewegung, wenn man genau weiß wohin man putten muss. Sicher fallen dadurch nicht alle Putts, aber die Quote steigt enorm.

Putten
Auch längere Putts können dank Aim Point nun besser fallen Foto: NK

Golfprofis setzen auf Aim Point

Dank der von Mark Sweeney entwickelten und durch den Golf Channel erstmals bekannt gewordenen Methode Aim Point, kann jetzt jeder wie ein langjähriger Golf-Veteran, innerhalb weniger Sekunden auf den Zentimeter genau den Break des Golfballs vorraussagen. Die Methode wird bereits auf jeder professionellen Tour weltweit von Spielern und Caddies mit Erfolg verwendet und empfohlen.

Wie geht Aim Point?

Wie funktioniert Aim Point? Im Prinzip sucht man die sogenannte „Null-Linie“. Eine Gerade die bereits sehr viel über den Break aussagt. Befindet sich der Ball rechts von dieser Linie, bricht der Ball von rechts nach links und ist der Ball links von der Linie, dann läuft der Ball dementsprechend von links nach rechts. Je weiter ein Ball vom Loch weg ist, desto mehr wird er brechen.

Aber in welcher Hangneigung befindet sich diese Null-Linie und von welchem Winkel kreuzt der Ball diese Linie? Mit der AimChart, die meist im Kurspreis enthalten ist, kann man exakt die Menge des Breaks einfach ablesen. Der Rest ist Übungssache und wird dann schnell zur Routine. Ungeübte „Aimpointer“ brauchen angeblich nicht mehr als 20 Sekunden – Routiniers schaffen den Vorgang sogar in unter 5 Sekunden.

Aim Point Methode erklärt im Video

In diesem Video erklärt Mark Sweeney die Aim Point Technik: